Bundeswettbewerb
Layla Wölfle erringt den 4. Platz in der Bundesfinaldebatte 2026
„Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“ Hans-Georg Gadamer (1900—2002)
… aber nur, wenn „der andere“ auch die besseren Argumente hat! Nach diesem Motto traten insgesamt 64 Landessiegerinnen und Landessieger aus allen 16 Bundesländern bei den Vorrunden des Bundeswettbewerbs Jugend debattiert am 12.06.26 in Berlin an. Die 8-10 Klässler debattierten, ob autofreie Sonntage wieder eingeführt und ob Containern entkriminalisiert werden soll, während in der Altersgruppe 2 geklärt werden sollte, ob Minijobs abgeschafft und ob ein Grundrecht auf ein analoges Leben in der Verfassung verankert werden soll.
Unsere Hamburger Landessieger:innen Charlotte Flagge, Pauline Richter und Maximilien Vogel vertraten ihre Positionen gut und konnten die Jury durchaus überzeugen. Layla Wölfle stach jedoch hervor und qualifizierte sich für Finalrunde am Folgetag in der Axica in Berlin. In der prachtvollen Location direkt neben dem Brandenburger Tor galt es zu klären, ob es Kindern und Jugendlichen verboten werden soll, als Influenzier tätig zu sein. Als Contra 1-Rednerin sprach sie sich vehement gegen das Verbot aus und errang einen hervorragenden vierten Platz. Sie gehört nun klar zu den besten Debattant:innen der ca. 250.000 Schüler:innen, die in diesem Jahr an Jugend debattiert teilgenommen haben. Ihre Urkunde empfing sie aus den Händen von unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.














